Spitalschule Leonberg

Die Grundschule im Spitalhof

200 Jahre Fahrrad - Rad und mehr

fahrradgestaltung 4a 02Anlässlich des Jahresthemas der Lokalen Agenda 21 „200 Jahre Fahrrad …“ und des damit verbundenen Wettbewerbs der Radl-Gruppe Leonberg, der Gestaltung eines Fahrrads, gestalteten die Klasse 3A und 3B der Spitalschule im Schuljahr 2016/17 im Kunst-Unterricht ihre eigenen Fahrräder. Die Fahrräder waren von Mai bis Oktober 2017 in der ganzen Stadt verteilt. Die Bürgerschaft konnte in diesem Zeitraum über die schönsten Fahrräder abstimmen.

 

Fahrradgestaltung

Meine Klasse und ich haben zwei Fahrräder gestaltet.
Wir haben auf das eine Fahrrad unzählig viele Blumen geklebt. Unser Fahrrad nannten wir: Flower-Power.
Meine Klasse und ich haben zwei Fahrräder gestaltet.
Das andere Fahrrad erhielt den Namen: Lesen ist Kino im Kopf.
Jetzt steht das eine bei der Kreissparkasse, das andere im Bücherwurm. Meine Klasse und ich haben zwei Fahrräder gestaltet.
Wir haben auf ein Fahrrad unzählig viele Blumen geklebt.
(Zeinab / 3a - 17.10.2016)

 

Jede freie Stunde gingen wir in den Kunstraum.
Wir klebten fleißig Blümchen auf das Fahrrad, doch die Zeit wurde knapp. Alles auszustanzen war gar nicht so leicht, wie es zunächst aussah.
Es war ein Gepopel, an den kleinen Schnipseln die Folie abzuziehen. Eines Frühlingstages waren wir fertig.
Wir gingen mit den Rädern in die Stadt.
Unser Blumenfahrrad hieß „Flower-Power“, das Zeitungsrad „Lesen ist Kino im Kopf“. Eine Frau, die alle Fahrräder aufstellte, half uns.
(Lotte / 3a - 13.7.2017)

Am 14. November 2017 wurden die Anstrengungen der Schüler belohnt!
Beide Klassen bekamen eine Teilnehmerurkunde und einen wunderschönen Fotokalender für die Klassenzimmer. Dieser Kalender zeigt alle 37 Kunst-Räder, die speziell für das Jahresthema erschaffen und gestaltet worden sind.
Auf dem 4. Platz landeten gleich zwei Fahrräder: „Flower-Power“ und „Lesen ist Kino im Kopf“ - als Belohnung bekam die Klasse 3A einen kleinen Zuschuss in ihre Schullandheimkasse! Die Kinder haben sich riesig gefreut … so war das Projekt eine wirklich „runde Sache“!