Spitalschule Leonberg

Die Grundschule im Spitalhof

Besuch im Planetarium Stuttgart

planetarium sLetzten Sonntag, den 10.11.13 waren meine Klasse, die 4c und die Parallelklasse, die 4a, mit ihren Familien im Planetarium in Stuttgart. Ich bin mit meiner Mutter, meinem Vater und meiner großen Schwester Charlotte mit der S-Bahn hingefahren.
Als wir dort ankamen, haben wir die Eintrittskarten von Frau Schäfer bekommen. Es war die Kindervorstellung, deshalb wurde die Vorstellung mit einer Geschichte verbunden: Die Fledermaus Flappi schläft nicht kopfüber und will über Sternbilder Bescheid wissen.
Am Schluss, als wir wieder draußen waren, konnte man das Buch kaufen. Ich habe es gekauft – und es hat mir sehr gut gefallen.

Juliane

 

Es war der 10.11.13, als wir nach einer langen Autofahrt endlich in Stuttgart parkten. Wir machten die Regenschirme auf und liefen im Regen zum Eingang des Planetariums.
Als wir angekommen waren, mussten wir einige Zeit warten, bis wir in einen riesigen Kuppelsaal durften. Ich suchte mir einen geeigneten Platz und probierte meinen Kippstuhl aus. Leider reichte mein Gewicht nicht aus, um den Sitz hinten zu halten. Darum musste ich die Hände, die Füße und meinen Po ganz nach hinten strecken. Aber es kostete mich viel Kraft, deshalb brach ich die Aktion irgendwann in der Vorstellung ab.
„Jetzt geht es los", freute ich mich. Es wurde dunkel, Sterne wurden an der Decke sichtbar. Der Film handelte von der Fledermaus Flappi, die anders war. Sie schlief aufrecht und neugierig. Jeden Abend schaute sie in den Himmel. Sie fragte sich: „Gibt es Sternbilder für Fledermäuse?" Eines Nachts flog eine blaue, glitzernde Fledermaus auf sie zu. Flappi fragte sie, ob es ein Sternbild von einer Fledermaus gab. Darauf erwiderte die blaue Fledermaus: „Nein." Die Fledermaus gab Flappi eine Brille, mit der alle Sternbilder sichtbar wurden. Sie flog in ein rundes Gebäude, in dem ein paar Leute standen. Sie hörte zu wie einer von ihnen etwas erklärte, aber dann flog sie wieder weg. Die blaue Fledermaus hing an einem Ast und sah sie auch. Von nun an hing Flappi zum Schlafen immer kopfüber.
Die Vorstellung war zum Ende und alle gingen aus dem Saal. Wir machten den Regenschirm auf und gingen zum Auto.

Julian

Es war sehr schön im Planetarium. Ich fand erst mal doof, dass wir lange warten mussten, bis wir hinein durften. Als wir drin waren, fand ich es schwer den Sitz einzustellen. Doch als der Film begann, hatte ich es geschafft.
Am Film hat mir am besten gefallen, als überall Sternbilder zu sehen waren. Die coolsten waren für mich das Ungeheuer und der Drache. Mein Bruder fand den Film nicht so gut.
Als wir am Ende den Saal verließen bemerkte ich, dass dort ein Ichtyosaurierskelett war. Das fanden mein Bruder und ich komisch.

Danilo