Spitalschule Leonberg

Die Grundschule im Spitalhof

4a und 4b auf großer Fahrt

Die Klassenfahrt der 4a und 4b nach Sonnenbühl-Erpfingen auf der Schwäbischen Alb

 

erpfingen 01Vom 4. bis 6. April 2011 waren die Klassen 4a und 4b im Schullandheim in Sonnenbühl-Erpfingen auf der Schwäbischen Alb.

Nach der Ankunft mussten wir erst einmal unsere Betten selbst beziehen, was nicht einfach war. Nach einer Führung durch die Jugendherberge haben wir zu Mittag gegessen.

Danach waren wir auf einem Marienkäfer-Waldlehrpfad. Dort gab es verschiedene Stationen: eine Schleuder, mit der man Tannenzapfen abschießen konnte, einen Hochsitz, wo man Tiere aus Holz suchen konnte und ein Baumtelefon.

Am Abend sind wir in den Wald gegangen, wo uns ein Mann viel Interessantes über Eulen erzählt hat. Im Wald war es schon dunkel. Mit einer Kassette, auf der die Rufe der Eulen zu hören waren, haben wir ein Eulenpärchen angelockt, das sein Revier vor der Eule auf der Kassette verteidigte. Die Eulen waren vielleicht 10 Meter entfernt.

Am nächsten Tag wanderten wir mit Verpflegung zu einem Bauernhausmuseum in Burladingen-Melchingen. Ein Herr zeigte uns Maschinen und Gegenstände aus dem vorletzten Jahrhundert und erzählte uns, wie Menschen früher gelebt haben. Eine Waschmaschine mit Handbetrieb, Wärmflaschen aus Metall, Werkstatt und Scheune waren zu sehen.

Nach einem Picknick auf einem Parkplatz sind wir zurückgewandert. Auf dem Weg lagen noch ein schöner Spielplatz und eine Burgruine mit Badewanne. Auf dem Weg zum Schullandheim sind wir noch an einer Steinzeithöhle mit Höhlenmalereien vorbei gekommen. Nach Freizeit und Abendessen war Spieleabend.

Am nächsten Morgen mussten wir wieder packen, die Betten abziehen und die Wäsche in den Wäscheschacht werfen. Mit dem Bus kamen wir dann wieder pünktlich und müde in Leonberg an.

Im Schullandheim war es ganz toll!

Maximilian, 4a

 

Wir, die Klassen Klasse 4a und 4b der Spitalschule Leonberg, waren vom 4. – 6. April 2011 im Schullandheim in Sonnenbühl auf der Schwäbischen Alb.

Pünktlich um 8.30 Uhr fuhren wir mit dem Bus los. Die Fahrt dauerte 75 Minuten. Wir fuhren an Bergen, Wäldern und an Schloss Lichtenstein vorbei.

Endlich kamen wir an der Jugendherberge an. Es war ein braunes Holzhaus mit schräg abfallendem Dach. Herr Müller, der Besitzer, begrüßte uns freundlich. Wir gingen in unsere Zimmer und bezogen die Betten. Zum Mittagessen gab es Brokkolisuppe, Tortellini mit Tomatensauce und zum Nachtisch Apfelmus. Alles war sehr lecker. Danach gingen wir raus auf den Spielplatz. Der Barfußpfad gefiel mir am besten. Man lief mit nackten Füßen bei kalten Temperaturen über Stock, Stein und Erde.

Wir wanderten den Marienkäferpfad. Besonders gefiel mir das Insektenhotel und wir lernten viel über Bäume. Anschließend hatten wir freie Zeit. Im Zimmer machten wir Party, aßen Süßigkeiten und spielten Spiele.

Nach dem Abendessen trafen wir uns für eine Nachtwanderung. Ein Führer lockte mit einem Tonbandgerät, aus dem Eulenrufe kamen, drei Eulen an. Sie flogen in den Baum. Im Zimmer machten wir noch Party.

Wir wachten früh auf und unterhielten uns viel zu laut. Unsere Lehrerin wurde durch uns wach. Das gemeinsame Frühstück war sehr lecker. Für den Tag stellten wir uns ein Lunchpaket zusammen. Wir wanderten zum Bauernhausmuseum in Melchingen. Die Wanderung war schön. Im Bauernhausmuseum gab es alte Möbel, die 200 Jahre alt sind, altes Geschirr, Plumpsklo, alte Lederschulranzen und alte landwirtschaftliche Geräte. Danach wanderten wir ein Stückchen weiter zu einem Abenteuerspielplatz und einige wanderten noch mit zu einer Burgruine. Wir kletterten auf den alten Mauern. Dann sind wir zurück zur Jugendherberge gewandert. Auf dem Weg sahen wir einen Felsen mit echten Höhlenmalereien.

In der Jugendherberge hatten wir freie Zeit bis zum Abendessen. Danach spielten wir verschiedene Spiele z. B. Stadt – Land – Fluss oder Schwarzer Peter. Um 21 Uhr war Schluss mit Spielen. Danach knallten die Chipstüten.

Am Mittwochmorgen waren wir wieder früh wach. Wir zogen unsere Betten ab und warfen sie in den Wäscheschacht. Dann haben wir das letzte Mal gemeinsam gefrühstückt und danach die Kleider gepackt und die Zimmer geputzt. Der Bus kam pünktlich. Wir verabschiedeten uns von Herrn Müller. Im Bus waren wir müde und etwas traurig, dass unser Schullandheimaufenthalt so schnell vorbei gegangen ist.

Karolin, 4a