Spitalschule Leonberg

Die Grundschule im Spitalhof

Handballturnier der Grundschulen

Jugend Trainiert für OlympiaAm 05.04.2019 nahm die Klasse 3c mit anderen Klassen der Spitalschule am Handball-Grundschulturnier des Schulamtes Böblingen organisiert von Herrn Frank Heer und Jugend trainiert für Olympia teil.
Hier ein paar Stimmen der Kinder dazu:

Christina:
Ich fand das Handballturnier sehr schön. Vor allem fand ich es toll, dass wir den ersten Platz erreichten. Blöd war, dass ich gegen Felice spielen musste und ich fand auch das Spiel gegen die Roten unfair.

Emmi:
Ich fand das Handballturnier richtig toll. Ich fand es gut, dass es mehrere erste Plätze gab. Ich hatte ein Kribbeln im Bauch, als wir auf die Bänke steigen durften. Ich war so glücklich, als mir die Medaille um den Hals gehängt wurde und ich die Urkunde bekam. Danach war ich zwar völlig platt, aber glücklich. Diesen Tag werde ich nie wieder vergessen.

Max L.:
Ich fand das Handballturnier ganz gut, weil wir Dritter wurden. Ich fand es aber trotzdem doof, dass wir im Halbfinale ausgeschieden sind gegen unsere zweite Mannschaft. Aber wir waren trotzdem zufrieden, dass wir unter den Top 3 waren. Als wir im Spiel um Platz 3 waren, habe ich drei Tore geschossen. Alle von unserer Mannschaft sind aufs Feld gerannt und haben gejubelt und sich gefreut, als wir gewonnen haben. Als unsere zweite Mannschaft das Finale gewann, haben wir genau das Gleiche gemacht. Am Ende haben alle schöne Medaillen gekriegt und haben sich gefreut.

Fabian:
Ich war beim Handballturnier als Torwart bereit. Ich habe alle Bälle gehalten. Das war eigentlich nicht schwer. Das Turnier war richtig schön. Ich hoffe, dass ich das nochmal erleben kann. Wir erreichten den ersten Platz.

Philippos:
Es war ein schöner Tag. Das Handballturnier ist cool. Man verletzt sich manchmal, aber es ist trotzdem cool. Mal hoffen, nächstes Jahr gibt es noch ein Handballturnier.

Jérémy:
Das Handballturnier hat sehr viel Spaß gemacht! Ich hoffe bald kommt noch eins. Ich habe nicht gedacht, dass so viele Kinder kommen. Manche Spiele waren unfair, weil immer einer über den Strich gegangen ist und dann ein Tor. Und das war sehr unfair.: das Tor hat gezählt!!!

Michail:
Es war richtig cool! Ich war noch nicht bei einem Handballturnier, es war mein erstes Mal. Das war schön, weil unsere Klasse ganz gut war. Die Weißen waren ganz gut, sie haben im Finale gespielt. Die Medaille war golden und schön. Das hat richtig Spaß gemacht.

Valentina:
Wir waren auf dem Handballturnier. Wir haben Trikots bekommen und wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Ich war in Gruppe 2. Meine Gruppe und die andere Gruppe aus meiner Klasse haben gegeneinander gespielt. Wir haben um den 1./2. und den 3./4. Platz gespielt. Wir wurden Erster.

Malin:
Ich fand das Turnier sehr toll. Es war super, dass wir das Spiel im Platz 3 gewonnen haben. Alle haben sich gefreut. Unsere andere Mannschaft aus der 3c spielte danach das Finale. Sie hatten es sogar gewonnen. Natürlich freuten sich alle. Jeder umarmte jeden und alle waren zufrieden.

Leevi:
Ich lief mit der Klasse ins Hallenbad. Das ganze Turnier war sehr cool. Ich fand es auch spannend. Schön war es auch mal mit einer anderen Sportart.

Felice:
Also ich fand, es ging, weil Handball ist nicht mein Ding. Und du kennst ja Jungs, die finden Mädchen schlecht in Sport.

Alexander:
Es war sehr toll. Ich hatte sehr viel Spaß. Die Preisverleihung kann ich fast nicht mehr vergessen. Der erste oder der dritte Platz hatte ich nicht gedacht, dass wir so gute Plätze kriegen. Die Handballerin war schon super.

Yannick:
Ich fand das Handballturnier sehr toll. Meine Mannschaft war sehr nett. Fabian war gut im Tor. Und alle anderen (Maxi, Emmi, Paul, Lennis, Jakob, Gina, Christina, Valentina) waren gut draußen. Ich fand es gut, dass wir auf den Sieg gespielt haben.

Lennis:
Heute waren wir beim Handballturnier. Das erste Spiel gewannen wir mit einem langen Abstand. Am Schluss waren wir erster Platz und wir waren alle froh. Ich war sehr froh.

Saeed:
Ich habe erlebt, dass Handball sehr cool ist und man muss nicht immer gewinnen, man muss auch mal verlieren. Wir waren dritter Platz, das ist nicht schlimm.

Gina:
Ich und meine Gruppe 2 hatten vier Spiele. Wir haben fast alle gewonnen. Wir wurden erster Platz. Ich hatte sehr viel Spaß!

Julande:
Ich fand den Handballturniertag super. Aber als wir gegen die andere Mannschaft der 3c verloren haben, war ich sehr enttäuscht. Trotzdem bin ich glücklich und zufrieden, dass wir dritter Platz wurden. Über die andere Mannschaft der 3c war ich auch sehr glücklich.

Paul:
Ich fand es sehr cool und ich fand toll, dass wir gewonnen haben. Obwohl wir in der Woche nur einmal geübt haben, waren wir gut.

Jana:
Ich fand es sehr toll und es hat echt Spaß gemacht! Und mit dem dritten Platz bin ich zufrieden.

Maxi B.:
Beim Handballturnier am Freitag war ich mit Fabi, Lennis und so weiter im Team. Das erste Spiel haben wir (Gruppe 2) 10:6 gewonnen. Unsere erste Gruppe hat 7:4 gewonnen. Im nächsten Spiel haben wir 17:6 verloren. Danach war eine Handballerin da. Jetzt waren wir im Halbfinale gegen unsere erste Mannschaft. Wir haben 9:6 gewonnen. Team 2 war im Finale, Team 1 war im Spiel um den dritten Platz. Sie wurden sogar noch dritter Platz und wir wurden erster Platz. Es gab noch zwei Spiele und danach die Siegerehrung. In der Tabelle Löwe wurden wir zum Glück Erster. Leider bekamen wir nicht die Handballkarten. Aber wir hatten Spaß und das war die Hauptsache.

Ausflug zum Jungen Schloss Stuttgart

hotzenplotz 3d 02Am Freitag gingen wir mit unserer Klasse auf einen Ausflug ins Junge Schloss nach Stuttgart. Wir fuhren mit der S-Bahn zum Hauptbahn und liefen dann zum Jungen Schloss. Wir hatten eine Entdeckertour gebucht, auf der wir herausfinden mussten, wo der Räuber Hotzenplotz die Kaffeemühle der Oma versteckt hatte. Am besten gefiel mir die Rutsche in der Räuberhöhle. Es war ein schöner Tag.

Mir gefiel der Ausflug zur Räuber Hotzenplotz Ausstellung sehr gut. Am besten fand ich die Station im Haus vom Räuber. Die Aufgaben waren super und auch, dass ich viel vom Räuber Hotzenplotz lernen konnte.

Wir waren am Freitag in Stuttgart, im Jungen Schloss. Dort war es sehr schön. Wir durften mit riesigen Klötzen Sachen bauen oder in die Höhle vom Räuber Hotzenplotz gehen.

Ich fand die S-Bahn-Fahrt sehr toll. Am Anfang lernten wir die Figuren aus Räuber Hotzenplotz kennen. Das Laufband, auf dem man einen neuen Hinweis erlaufen musste, fand ich cool, aber sehr anstrengend. Am meisten gefiel mir die Höhle mit der großen Rutsche und die Bibliothek des Zauberers, in der es einen Spiegel gab, bei dem man versuchen musste zu schweben.

Wir haben einen Ausflug zum Jungen Schloss in Stuttgart zur Räuber Hotzenplotz Ausstellung gemacht. Es war sehr toll. Mir hat am meisten die Rutsche in der Räuberhöhle gefallen. Ich bin kopfüber gerutscht. Den Zauberspiegel fand ich auch toll. Leider ging der Ausflug viel zu schnell vorbei.

Am Freitag bin ich mit meiner Klasse 3d in ein Museum gegangen. Dort haben wir die Geschichte vom Räuber Hotzenplotz gehört und erfahren. Am besten fand ich, dass wir Rätsel lösen mussten, um die Kaffeemühle der Oma wieder zu finden.

Am Freitag besuchten wir das Junge Schloss in Stuttgart. Wir sind mit der S-Bahn nach Stuttgart gefahren und mussten dann noch ein wenig laufen. Im Museum haben wir das Haus der Großmutter, das Polizeirevier und die Räuberhöhle gesehen. Wir konnten uns auch so verkleiden, wie die Figuren aus
„Der Räuber Hotzenplotz“. Am Ende haben wir die Kaffeemühle der Großmutter wieder gefunden, weil wir alle Rätsel gelöst haben.

Am Freitag ging ich mit meiner Klasse in das Junge Schloss in Stuttgart. Dort fand ich die Rutsche ganz toll. Zu Beginn erzählte uns eine Frau aus dem Jungen Schloss die Geschichte vom Räuber Hotzenplotz. Dann durften wir uns auf die Suche nach der Kaffeemühle der Großmutter machen. Hier mussten wir verschiedene Rätsel lösen.

An einem bewölkten Freitag ging ich mit meiner Klasse nach Stuttgart zur Ausstellung von Räuber

Hotzenplotz. Dort wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt und mussten acht Stationen durchlaufen. Am meisten gefielen mir Großmutters Haus, die Rutsche und die großen Bausteine in der Räuberhöhle.

Ich war mit meiner Klasse 3d bei der Räuber Hotzenplotz Ausstellung. Dort haben wir die ganze Geschichte erfahren. Die Figuren der Geschichte sind: Kasperl, Seppel, Großmutter, der Polizist, der Zauberer und natürlich Räuber Hotzenplotz. Mir haben alle Stationen gefallen, aber besonders gefallen hat mir der verzauberte Spiegel. Hier konnte man sein eigenes Spiegelbild verschwinden und schweben lassen. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht.

Am Freitag, 11.01.2019, haben wir das Junge Schloss besucht. Es war sehr toll. Wir durften kurz die Geschichte vom Räuber Hotzenplotz hören und uns dann auf die Suche nach Großmutters Kaffeemühle machen. Am Ende fanden wir die Höhle vom Räuber Hotzenplotz, in der die Kaffeemühle versteckt war. Es hat sehr viel Spaß gemacht.

Wir haben mit der Klasse einen Klassenausflug ins Junge Schloss zur Räuber Hotzenplotz Ausstellung gemacht. Es war sehr toll. Mir hat am meisten die Rutsche gefallen und wie wir die Fee zurückverwandelt haben. Leider konnten wir nicht so lange bleiben und mussten bald wieder zurückfahren.

Am Freitag machten wir mit unserer Klasse einen Ausflug nach Stuttgart. Wir fuhren mit der S6 zum Hauptbahnhof Stuttgart und liefen von dort zum Jungen Schloss. Dort zogen wir uns erst einmal dicke Socken an. Frau Demel teilte uns in zwei Gruppen auf und schon ging die Suche nach der Kaffeemühle los. Ich fand die siebte Station am besten, hier mussten wir die Fee zurückverwandeln.

Früh am Freitag fuhren wir mit der S-Bahn ins Junge Schloss nach Stuttgart. Dort gab es eine Ausstellung zum Thema Räuber Hotzenplotz. Dazu gab es acht Stationen, z.b.: Die Polizeistation, die Wunschzettelstation und die Lesestation. Alle Stationen haben mir gleich gut gefallen. Sogar die Ausstellung hat mir so gut gefallen, dass ich plane, das Buch zu lesen.

Ausflug ins Fehling-Lab

Am Dienstag, den 11.12.2018 fuhr die Klasse 4d ins Fehling-Lab. Wir kamen gegen 8.45 Uhr an der Universität Stuttgart an. Uns wurden ein paar Laborregeln erklärt, dann wurden wir in drei Gruppen eingeteilt und gingen in die verschiedenen Labore. Im Farblabor machten wir uns zuerst einen Reagenzglasständer. Danach experimentierten wir ein bisschen herum und lösten ein Farbrätsel.
Im Stromlabor konnten wir versuchen, eine Glühbirne und einen Propeller gleichzeitig mit Strom zu versorgen. Wir versuchten auch, einen Schalter zu bauen.
In einer kurzen Pause bekamen wir alle eine Laugenstange und Sprudel. Nach der Pause gingen alle Gruppen in das letzte Labor, das sie noch nicht ausprobiert hatten.
Im Kristalllabor schauten wir Salz und Zucker ganz genau an und hielten es über eine Flamme. Am Ende bekam jeder ein paar Dinge, um zu Hause noch kleine Versuche machen zu können.
Gegen 13.30 Uhr kamen wir wieder an der Schule an.
Es war sehr schön!


Julika

Wir bekamen einen Kittel mit Namensschild und eine Schutzbrille ausgeliehen.
Im Farblabor bekamen wir ein rundes Blatt Papier. Darauf malten wir in der Mitte einen Kreis, auf den wir dann zwei Tropfen Wasser machten. Die Farbe breitete sich aus.
Ich fand den Ausflug gut!


Giuseppe

 

Frau Hofmanns Märchenstunde

Foto MärchenerzählerinAm Freitag, den 23.11.2018 besuchte Frau Hofmann die vierten Klassen der Spitalschule. Als erstes begrüßte sie uns und läutete die Märchenglocke.
Das erste Märchen. Das sie erzählte, war das Märchen vom König Lindwurm. Das Märchen stammt aus Dänemark. Es handelte von einer Frau, die sich ein Kind wünschte und einen Drachen bekam. Nach dem Märchen spielte Frau Hofmann uns auf der Gitarre ein Rätsellied vor.
Der nächste Märchentitel lautete „Der Laminak“. Das Märchen handelte von einer Frau, die vor dem Kamin ihre Wolle spann, als plötzlich der Laminak daraus hervorsprang und von ihr Essen und Trinken verlangte.

David und Lorenz


Das Märchen der Brüder Grimm hieß „Der Mond und seine Mutter“ und es handelte davon, dass die Mutter dem Mond einen Rock nähte, der ihm aber immer zu groß oder zu klein war.


Beate und Enya


Das letzte und lustigste Märchen war das Ketten-Märchen Nung Guama aus Vietnam. Uns hat es gut gefallen, weil Frau Hofmann es so toll erzählt hat.


Kiara und Melina


Mir hat es sehr gut gefallen, weil Frau Hofmann die Märchen auswendig erzählt hat.


Rut

Toller Ausflug in die Bücherei

Am 14.11.2018 machten wir, die Klasse 4d, einen Besuch in der Stadtbücherei. Dort hat uns eine Autorin namens Bärbel Oftring vieles über den Wald und die Tiere darin erzählt, zum Beispiel über die Stockwerke des Waldes, den Fuchs und das Eichhörnchen. Sie stellte uns auch Rätsel.
Das war ein schöner Tag in der Bücherei.
Marie

Als wir in der Bücherei ankamen, begrüßte uns Frau Oftring sehr herzlich. Sie hat schon sehr viele Sachbücher geschrieben. Sie erzählte uns, dass sie in einem Haus im Wald wohnt und sehr oft Tiere sieht.
Zum Schluss durften wir viele Tierfelle streicheln. Bevor wir gingen, durfte sich noch jeder ein Lesezeichen nehmen.
Enya
Ich fand sehr interessant, was sie über den Maulwurf sagte. Der Maulwurf mag nur frisches Futter. Deshalb beißt er den Regenwürmern hinten in den Nacken, so dass sie gelähmt sind. So kann er sie aufbewahren.
Flora
Der Specht hackt Löcher bis zu 30 cm tief in die Bäume. Dafür nutzt er seinen harten Schnabel. Mit seinem Schnabel hackt er nicht nur ein Nest für seine Jungen, sondern er sucht im Baum auch seine Nahrung. Mit seiner langen Zunge kommt er sogar ein bisschen um die Ecke.
Julika
Bärbel Oftring hat uns auch viel über die Eichhörnchen erzählt, zum Beispiel dass sie, ihren Schwanz als Dach oder, wenn sie springen, als Fallschirm nutzen.
Im Winter bauen sie sich aus Blättern ein Nest weit oben in den Bäumen.
Sie fressen Nüsse sowie Bucheckern.
Eichhörnchen gibt es in verschiedenen Farben, zum Beispiel in rotbraun, aber auch in schwarz.
Es sind tolle Tiere. Natürlich stellte Frau Oftring uns auch andere tolle Tiere vor, aber ich bewundere Eichhörnchen sehr und mag besonders ihren tollen, flauschigen Schwanz.
Celina
Beim Waldtierquiz zeigte Frau Oftring uns ein Teil von einem Tierbild. Wenn wir nicht richtig geraten hatten, kam ein weiteres Teil dazu, bis wir es erraten konnten. Sie hat uns ganz verschiedene Tiere vorgestellt.
Mir hat das Tierquiz gut gefallen.
Rut
Der Fuchs wohnt in Dachshöhlen. Warum? Weil er selbst keine Krallen hat, um zu graben. Er frisst natürlich Hasen. Er ist viel schlampiger als der Dachs und lässt zum Beispiel einfach seine Essensreste im Dachsbau liegen. Das mag der Dachs natürlich nicht, aber er kann sich nicht dagegen wehren, weil der Fuchs viel robuster gebaut und stärker ist.
Malte
Der Fuchs dringt gerne in den Dachsbau ein. Wenn er es geschafft hat, markiert er sein Revier mit seinem Kot, was der Dachs nicht tut. Er ist eher ein sauberer Geselle. Deshalb mag er es gar nicht, wenn der Fuchs in seinen Bau eindringt. Wenn der Fuchs das tut, packt der Dachs seine Sachen und macht einen neuen Bau. Und dann geht es wieder von vorne los.
Luis H.
Das Wildschwein ist nicht so dreckig, wie man denkt. Seine Badewanne ist eine Schlammkuhle und als Bürste benutzt es einen Baumstamm. Wenn der Schlamm auf dem Fell getrocknet ist, schrubbt es ihn am Baum ab.
David
Bärbel Oftring schreibt gerade wieder an einem Buch. Es das heißt „Stell dir vor, du wärst ein Tier“. Daraus stellte sie uns auch etwas vor.
Am besten haben mir die Tierfelle gefallen. Ich fand den Besuch in der Bücherei gut und möchte gerne nochmal mit der Klasse hingehen.


Luis S.